Prüfungsangst kann sich in vielen Fällen sehr negativ auf die Leistung auswirken. Ein hoher Stressfaktor sorgt dafür, dass die Konzentration leidet und somit nicht das Wissen angewendet wird, was grundsätzlich erlernt wurde.
Eine gewisse Angst und Respekt vor einer Prüfung kann sich auch positiv auswirken. Z.B. dadurch, dass es auch den Lerntyp gibt, der unter Druck besser lernen kann und produktiver arbeitet. Somit gibt es sowohl negative, als auch positive Aspekte der Prüfungsangst, obwohl in den meisten Fällen leider die negativen Faktoren überwiegen.

Die Skepsis und der Respekt vor einer Leistungsabfrage bewirkt eine gründliche Vorbereitung und Kenntnisnahme des zu erlernenden Themengebietes. Dementsprechend wird die Aufmerksamkeit punktuell auf eine Thematik gerichtet, um diese gut zu verstehen, anwenden zu können und mit anderen Themenschwerpunkten zu verbinden. Insbesondere für weiterführende, darauf aufbauende Lerninhalte, ist es daher ratsam und notwendig, die Basics verstanden zu haben und in verschiedenen Bereichen anwenden zu können.

Dies gibt einem zudem die nötige Sicherheit, die es bedarf, um etwas entspannter in eine Prüfung zugehen. Denn wer gut vorbereitet ist, sollte das Grundverständnis und Know-How haben, die Prüfung ohne Probleme mit guten Noten zu absolvieren und zu bestehen.
Eine adäquate Vorbereitung ist daher unabdingbar. Mit dem vollumfänglichen Wissen in eine Klausur zu gehen, dass alles, was abgefragt wird, verstanden und gelernt ist, ermöglicht eine klare Sicht auf die Aufgabenstellungen, um diese effizient und richtig zu lösen.
Wer schon ein mulmiges Gefühl hat, bevor die Klausur begonnen hat, beschäftigt sich erstmal mit der Unsicherheit und der Angst. Dementsprechend ist in diesem Moment die Aufmerksamkeit nicht zu 100 % auf die Aufgabenstellungen gerichtet.
Daher können Fehler durch Unachtsamkeit oder mangelnder Konzentration entstehen, die sich natürlich negativ auf die Note auswirken. Oftmals ist es schon die erste Aufgabe, die den Prüfenden aus dem Konzept bringt. Wenn in diesem Fall noch eine zusätzliche Prüfungsangst hinzukommt, kann es schnell passieren, dass das Gehirn blockiert und die einfachsten Sachzusammenhänge nicht mehr verbinden kann- ein Blackout.
Die eigentliche Prüfungsangst entsteht meist durch eine falsche Einschätzung und zu großen Befürchtungen, was die inhaltlichen Themen in einer Leistungsabfrage angeht.
Grundsätzlich wir nur das abgefragt, was auch im Vorfeld besprochen wurde. Teilweise werden Verbindungsaufgaben gestellt. Diese Teilbereiche eine Abfrage werden als weiterführende Aufgaben gezählt und bedürfen ein sehr gutes Verständnis der Themengebiete.

Was kann gegen Prüfungsangst getan werden?

– Tief durchatmen
– Gesamtüberblick der Lerninhalte verschaffen
– Im Vorfeld Schwächen und Lernlücken feststellen, sodass keine Überraschungen entstehen
– Gedanken auf die eigenen Stärken richten

Damit Ihr bestens vorbereitet und mit der nötigen Sicherheit in Prüfungen, Klausuren und Leistungsabfragen gehen könnt, ist es oft ratsam, durch gezielte Nachhilfe die Lerninhalte zu vertiefen, um diese bestens verstanden zu haben. Daher bietet Euch TeachBack privaten Nachhilfeunterricht in verschiedenen Städten in Deutschland bei Dir zu Hause an.
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