Die ersten Jahre im Schulalltag sind nun vorüber. Das heißt, die Grundschule ist vorbei. Die große Entscheidung, wie es weitergehen soll führt oftmals zum Kopfzerbrechen und Unsicherheiten.

 

Wie und wer trifft die Entscheidung, welcher Weg eingeschlagen werden soll?

Grundsätzlich gibt es drei Gruppen, die mitentscheiden und beurteilen können, welche Schulform die sinnvollste für den Schüler ist. Dazu gehören die Lehrkräfte in der Grundschule, zum Beispiel die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer, selbstverständlich die Eltern, die ihr Kind im Sozialverhalten und bei nicht schulischen Aktivitäten am besten einschätzen können und nicht zuletzt jeder Schüler und jede Schülerin selbst. Ein gewisses Mitspracherecht sollte auch den Schülern und Schülerinnen ermöglicht werden. Oft gehen nach der Grundschule die besten Freunde alle gemeinsam auf die weiterführende Schule. Unabhängig von der Schulform, ist es der Wunsch von jedem Schüler, sich nicht von seinen Freunden trennen zu müssen. Dies ist meist an den jeweiligen Wohnort gekoppelt. Natürlich ist es von Vorteil, wenn die Schule gut erreichbar ist und bei schönem Wetter mit dem Fahrrad zur Schule gefahren werden kann.

 

Doch die Entscheidung hängt in den meisten Fällen nicht nur von den sozialen Faktoren ab.
Die Leistungen und das gesamte Sozialverhalten der Kinder muss ebenso mitberücksichtigt werden. Es macht keinen Sinn, wenn ein Schüler, der zum Beispiel hervorragende schulische Leistungen erbringt und schon in der Grundschule die Aufgaben schneller und besser erledigt als seine Mitschüler, nur aus persönlichen und sozialen Gründen nach der Grundschule auf eine Realschule geht, weil seine Freunde dort sind.
Dann wird sich der gute Schüler nicht wohlfühlen. Er wird weiterhin unterfordert sein und das Wissen nicht ausbauen können. Die Folgen sind Langeweile sowie Missmut und das vorhandene Potenzial kann nicht ausgeschöpft werden.
Daher ist der Rat und die Einschätzung einer Lehrkraft, die den Schüler oder die Schülerin die letzten Jahre im Unterricht erlebt hat und daher sehr gut an den mündlichen und schriftlichen Leistungen einschätzen kann, ebenso wichtig.
Doch auch die Eltern können mitbeurteilen und feststellen, welche Schulform in ihren Augen und durch ihre Erfahrungen am besten für ihr Kind ist.

 

Tag der offenen Tür

 

Eine sehr spannende und zielführende Möglichkeit weiterführende Schulen kennen zu lernen sind die Tage der offenen Tür.
Ein Tag der offenen Tür ermöglicht, dass sich die gesamte Schule bereits im Vorfeld angeschaut werden kann und unterschiedliche Schulen verglichen werden können. So kann zum Beispiel durch den ersten Eindruck die Wahlmöglichkeit begrenzt werden.
Ebenso bietet sich die Chance, den Unterricht in den Schulen mitzuerleben und bereits einige Schüler zu sehen, sodass die erste Neugierde und Ungewissheit gestillt wird.

 

 

Die Entscheidung

 

Nach einiger Zeit und vielen Überlegungen muss eine Entscheidung getroffen werden, doch eine solche Entscheidung muss nicht für die gesamte Schulzeit gelten. Oft ist ein Wechsel der Schulform oder lediglich ein Wechsel auf eine andere Schule nach einiger Zeit sinnvoll. Die erhofften Freunde konnten nicht gefunden werden, das Fächerangebot stimmt nicht mit dem überein, was sich der Schüler vorstellt oder der Wohnort wird gewechselt. Dies sind nur einige Faktoren, die für einen möglichen Schulwechsel sprechen.

 

Natürlich gibt es noch andere Aspekte, die einen Schulwechsel oder sogar einen Wechsel der Schulform erzwingen. Die Leistungen in der Grundschule waren durchaus so gut, dass einer Empfehlung für das Gymnasium als weiterführende Schule nichts entgegenstand. Das erste Zeugnis auf dem Gymnasium hat aber gezeigt, dass die Noten sich deutlich verschlechtert haben. Mit Rücksprache der Lehrer sollte in Folge darüber nachgedacht werden, die Schulform zu wechseln, da der Schüler oder die Schülerin mit dem Leistungsdruck nachweislich nicht zurechtkommt. Dies ist kein Weltuntergang! Ein späterer Rückwechsel auf das Gymnasium ist dadurch nicht ausgeschlossen. Ebenso ist es möglich, dass die Noten auf der Realschule überdurchschnittlich gut sind und deswegen die Überlegung aufkommt, den Wechsel auf ein Gymnasium anzugehen.
Eins ist somit sicher: Es ist besonders wichtig, auf die momentane Situation zu achten und die jetzige Lebensweise des Kindes,denn Änderungen können in Zukunft vorgenommen werden.

 

Wenn die Leistungen mit ein bisschen Unterstützung schnell und effizient verbessert werden sollen, ist TeachBack der richtige Ansprechpartner. Denn TeachBack, die Nachhilfeagentur in Köln, vermittelt die passenden Nachhilfelehrer/innen in ganz Deutschland. Ob ein/e Nachhilfelehrer/in in Köln, Bonn, Berlin oder München gesucht wird, TeachBack hat die richtigen Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen vor Ort.

Also nicht lange warten und direkt mit TeachBack Kontakt aufnehmen, um die perfekte Nachhilfe für Zuhause zu finden.

Wir freuen uns!