Halbjahreszeugnis – Wichtiger Indikator für die Leistung eines Schülers?!
Am Freitag, den 3. Februar 2017, ist es in NRW wieder soweit: Alle Schüler von Berufskollegs-, Förder-, Gesamt-, Grund-, Haupt-, und Realschule sowie an Gymnasien erhalten in Nordrhein-Westfalen Ihre Halbjahreszeugnisse. In den anderen Bundesländern in Deutschland bekommen die Schüler das Halbjahreszeugnis etwas zeitversetzt, beispielsweise erhalten die Schüler in Niedersachsen Ihre Zeugnisse bereits am 30.01.2017.
Mit dem Erhalt des Halbjahreszeugnisses ist das erste Schulhalbjahr vorbei und es wird Zeit, eine Zwischenbilanz des Leistungsstands zu ziehen. Dabei ist es bei der Bewertung des Leistungsstand sehr wichtig, auch die äußeren Einflussfaktoren zu berücksichtigen sowie den Lerneinsatz für das jeweilige Fach. Äußere Einflussfaktoren können beispielsweise sein, dass der Schüler aufgrund einer Krankheit längere Zeit nicht zur Schule gehen konnte und dadurch wichtigen Unterrichtsstoff in der Schule verpasst hat.
Des Weiteren muss wie bereits oben erwähnt, die Lernbereitschaft und der Einsatz mit bei der Bewertung berücksichtigt werden. Schüler, die trotz hohen Lerneinsatzes, z.B. eine schlechte Note in Englisch haben, sollten ihre Lernmethoden überdenken. Es liegt sehr nah, dass sie eine falsche Lernmethode durchführen, die vielleicht bei den Mitschülern große Erfolge bewirken, aber nicht bei einem selber. Unsere Nachhilfelehrer haben sich unter anderem darauf spezialisiert, Schüler die richtige und für sie passende Lernmethode  beizubringen. Zudem merken unsere qualifizierten Nachhilfelehrer sehr schnell, ob es nur an der unpassenden Lernmethode liegt oder ob wichtiges Grundwissen fehlt, was schnell aufgebaut werden muss, damit schnelle und dauerhafte Erfolge in der Schule oder später beim Studium eintreten können.
Schlechtes Halbjahreszeugnis – Freiwillige Versetzung sinnvoll?
Schüler oder Schülerinnen, die einen schlechten Notendurchschnitt haben und kurz vor dem Schulabschluss stehen, stellen sich oftmals die Frage, ob sie freiwillige das laufende Schuljahr wiederholen und beispielsweise sich von der 10. Klasse zurück in die 9. Klasse versetzen lassen. Die Hoffnung bzw. das Ziel der  Schüler ist es, mit Hilfe der freiwilligen Wiederholung einen besseren Schulabschluss zu absolvieren, um somit bessere Chancen auf  einen Studienplatz oder auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Die freiwillige Wiederholung wird immer häufiger angewendet, allerdings unterschätzen viele Schüler die damit einhergehende Herausforderung und erzielen keine spürbaren Erfolge. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass viele Schüler die Anforderungen unterschätzen und denken, dass sie nicht üben brauchen, da sie den Stoff bereits einmal behandelt haben und sich in Sicherheit wiegen, dass sie den Stoff beherrschen, was oftmals nicht der Fall ist.
Gerade wenn sich ein Schüler oder eine Schülerin für die freiwillige Wiederholung entscheidet, sollte im Vorfeld die Lernmethode und die Lernbereitschaft hinterfragt werden. Denn schlechten Noten entstehen oftmals durch Wissenslücken, die sich von Schuljahr zu Schuljahr immer mehr aufgebaut haben oder durch die falsche Lernmethode, warum der gelernte Stoff nicht in der Klausur angewendet werden konnte. Daher ist es SEHR ratsam bei der Wiederholung eines Schuljahres von Anfang an, aktiv mitzuarbeiten im Unterricht und regelmäßig zu üben, auch wenn der Stoff einem bekannt vorkommt. Des Weiteren solltne die Wissenslücken geschlossen werden.
Wir, das TeachBack-Team, unterstützen deutschlandweit viele Schüler und Schülerinnen  bereits sehr erfolgreich dabei, die Wissenslücken zu schließen und die richtige Lernmethode anzuwenden. Solltest Du auch Unterstützung benötigen, kontaktiere uns jetzt. Wir helfen Dir dabei, Dich für das zweite Schulhalbjahr gut vorzubereiten, sodass einer Versetzung oder einem erfolgreichem Schulabschluss nichts mehr im Wege steht.