Streng genommen geht zu Beginn des Semesters oder neuen Schuljahres auch mit der ersten Unterrichtseinheit die Klausurvorbereitung los. In der Regel läuft es bei vielen jedoch so: Die Skripte und Notizen der Vorlesungen oder die Unterrichtsbücher werden angeheftet und beiseite gelegt. In der Uni lässt sich so manch einer durch das Skript, was bereits zu Semesterbeginn in den Händen gehalten wird, dazu verleiten …


dass man sich denkt: „ Ich brauche ja gar nicht mehr oft die Vorlesungen besuchen, ich kann doch sowieso alles nachlesen und der Dozent ist auch langweilig“. Oftmals kann diese Strategie aber dazu führen, dass Du in der Klausur sitzt, dir eine Frage durchliest und dann der „Hallo-Effekt“ kommt, wo Du dir nur denkst: „Meine Güte, von dem Lernstoff habe ich ja noch nie etwas gehört“. Schon kann es sein, dass Du dadurch in Panik verfällst, einen Blackout bekommst, die Klausur schlechtesten Falls gelaufen ist und der Zweit-Versuch auf Dich wartet.

Muss das sein? Selbstverständlich nicht. Jeder Schüler oder Student geht anders vor bei seiner Klausurvorbereitung. Du solltest für dich selber herausfinden, wie Du dein Zeitmanagement für deine Klausurvorbereitung einteilst, damit Du dich effektiv für eine Klausur vorbereiten und Enttäuschung durch schlechte Ergebnisse vermeiden kannst.

Unser Tipp ist jedoch: regelmäßiges Lernen während des Schuljahres oder Semesters wird Dir dabei helfen, gute Klausurergebnisse zu erzielen. Du wirst Dich auch vor der Klausur besser vorbereitet fühlen und entspannter sein, als wenn du erst 1 oder 2 Wochen vor der Klausur mit dem Lernen beginnst und die Torschlusspanik einsetzt.

Falls Du Unterstützung bei der Klausurvorbereitung oder dem regelmäßigen Lernen benötigst, stehen Dir die Nachhilfelehrer(innen) von TEACHBACK selbstverständlich mit Rat und Tat zu Seite