Mitschriften unterstützen das aktive Zuhören, dazu erfahrt Ihr in unserem Blogeintrag „Aktives Zuhören“ mehr. Das Mitschreiben von Informationen dient dazu, mündliche Unterrichtsabläufe wie Diskussionen oder Vorträge für eine spätere Nutzung festzuhalten. Für die Vorbereitung einer Klassenarbeit oder Klausur sind im Vorfeld angefertigte Mitschriften elementar. Denn nur so lässt sich strukturiert erarbeiten, was für die Abfrage benötigt wird.

Am besten baut Ihr Eure Mitschriften so auf, dass Ihr alle wichtigen Fakten in der Kopfzeile des Protokolls festhaltet. Dazu gehört das Thema, die Mitwirkenden, das Datum und die Uhrzeit. Um die Hauptthemenpunkte schnell zu erfassen, bietet es sich gut an, diese am Blattrand zu notieren. Dadurch kann gezielt und punktuell auf einzelne Aspekte eingegangen werden und diese können vertieft werden.

Zudem sollte das Blatt einen breiten, unbeschrifteten Rand haben, damit ergänzende Notizen oder Fragen notiert werden können, die im Nachgang behandelt werden.

Eine Liste von Kürzeln, die im Vorfeld festgehalten werden, kann das Zuhören erleichtern, um dem Redefluss des Vortragenden oder des Lehrers besser folgen zu können.

Einheitliche Unterlagen im Sinne eines gleichen Ordnungsschematas unterstützen Dich dabei, die notwendigen Unterlagen möglichst schnell zu finden. So kannst Du zum Beispiel alle Mitschriften auf losen DIN-A-4 Zetteln anfertigen und sortiert in einen Ordner abheften. Durch den Vermerk des Datums und des Themas ist es für Dich viel leichter, die gewünschten Materialien ohne einen großen Suchaufwand zu finden, um Deine Lernziele schnell zu erreichen. Der Vorteil von eingehefteten, losen Blättern ist es, dass weitere, themenbezogene Informationen direkt dazu geheftet werden können und somit eine klare Themenstruktur entsteht.

Es ist nicht sinnvoll, alles, was während eines Vortrags oder in einer Unterrichtsstunde gesagt wird, mitzuschreiben. Dies würde voraussetzen, dass man dem inhaltlichen Aspekten des Vortragenden nicht mehr folgen kann.

Deutlich effektiver ist es, sich nur die wirklich elementaren Informationen zu notieren. Dadurch bleibt mehr Zeit, das Gehörte zu verarbeiten und direkt zu filtern. Natürlich ist das nicht einfach, aber mit ein bisschen Übung funktioniert diese Methode sehr schnell und führt zu einer ausgezeichneten und hilfreichen Mitschrift.

Nur mit einer zeitnahen Überarbeitung der Mitschriften werden die Informationen im Langzeitgedächtnis gespeichert. Deshalb wäre es am besten, wenn die Mitschriften direkt nach dem Unterricht oder nach dem Vortrag mit anderen Anwesenden verglichen werden, um Ergänzungen zu machen oder Fragen zu klären. Davon profitieren beide Seiten.

Sollte dazu keine Zeit sein, müssen die Mitschriften innerhalb des Tages überarbeitet und durchgelesen werden. Nur dann wird sich an den Inhalt und die Zusammenhänge erinnert und das Gehörte kann rückblickend beurteilt und reflektiert werden.

Wenn diese Aspekte befolgt werden, hast Du eine ausgezeichnete Grundlage, Dich auf die bevorstehenden Arbeiten und Prüfungen ideal vorzubereiten.

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