Eine korrekte Rechtschreibung ist nicht einfach zu beherrschen. Um ein wirklicher Rechtschreibprofi zu werden kannst Du mit ein paar Tipps Deine Ziele erreichen. Das Diktat ist ein gutes Mittel, um deine Rechtschreibkünste zu optimieren. Dabei gilt es, verschiedene Strategien zu beachten. Es gibt verschiedene Wörter, die Ihr Euch merken könnt und mit Wiederholung lernt damit umzugehen. Insgesamt zählen dazu drei Gruppen von Wörtern. Zum einen die Wörter, die Ihr Euch merken könnt, die, die Ihr mitsprechen könnt und die, über die Ihr nachdenken sollt.

 

Merkwörter

Manche Wörter müsst Ihr Euch merken. Da gibt es keine besondere Regel, insbesondere dann, wenn die beiden anderen Strategien nicht funktionieren. Also gilt es, diese Wörter auswendig zu lernen. Ein Beispiel hierzu ist Portemonnaie bzw. Portmonee. Beide Schreibweisen sind in Ordnung, allerdings könnt Ihr diese Wörter nicht so aufschreiben, wie Sie gesprochen werden. Also müsst Ihr Sie auswendig lernen oder „Geldbeutel“ schreiben.

 

 

Mitsprechwörter

Die Wörter, die Du mitsprechen kannst sind natürlich die leichtesten, um sie aufzuschreiben. Ihr könnt die Wörter so aufschreiben wie Ihr sie sprecht. So könnt Ihr das Wort, das Ihr gerade aufschreibt, langsam mitsprechen und Buchstaben dafür notieren. Zeitgleich habt Ihr direkt eine Kontrolle, ob jeder Buchstabe aufgeschrieben wurde. Um auf Nummer sicher zu gehen könnt Ihr die Wörter nochmals kontrollieren, indem Ihr mit dem Finger jeden Buchstaben, den Ihr gerade aussprecht, nachgeht. Ein Beispiel hierfür ist das Wort Banane. Es wird genauso geschrieben, wie Ihr es sprecht. Also: B-A-N-A-N-E , nur, wenn Ihr jeden Buchstaben beim Sprechen seht, wisst Ihr, dass nichts fehlt.

 

Nachdenkwörter

In vielen Fällen hilft Dir auch das konzentrierte Nachdenken. Zum Beispiel ist es bei Endungen oft schwierig herauszuhören, wie das Wort zum Schluss geschrieben wird. Bei solchen Wörtern müsst Ihr dann nachdenken, wie das Wort verändert werden könnte, um die richtige Schreibweise herauszufinden. In den meisten Fällen hilft es, den Plural zu bilden oder das Wort in seine Grundform zu bringen. Wenn Ihr Hand schreiben möchtet, hört Ihr am Ende vom Wort ein hartes „t“ . Hand wird aber wie Ihr sehen könnt, mit „d“ geschrieben. Also könnt Ihr den Plural von Hand bilden und hört bei „Hände“ ganz klar ein „d“. So wisst Ihr, dass Ihr Hand mit „d“ schreiben müsst, weil der Plural auch mit „d“ geschrieben wird.

 

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