Nun ist es wieder soweit: Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr ist schon fast zu Ende. Doch hören wir auf zu lernen? Die Ferien in der Schule und Universität haben begonnen und es wird sich gefreut, viel Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und lecker zu essen und nicht zu lernen. Dabei ist die Schule oder Universität bei den meisten vermutlich weit in den Hintergrund gerückt. Das heißt, für die kurze Weihnachts- und Neujahrspause wird an Uni und Schule am besten gar nicht gedacht. Erst recht wird dafür nicht noch zusätzlich gelernt. Vielleicht steht in der Universität nach den Ferien eine Prüfung an oder ein Projekt muss noch beendet werden, das sich mit in die Weihnachtszeit zieht, aber grundsätzlich nehmt Ihr vermutlich eher Abstand von Universität und Schule.

Lernen in den Ferien?

Das ist auch in Ordnung. Zumindest in normalen Maßen. Eine Pause in Form von Ferien und damit verbunden auch „Lernpausen“ stehen jedem zu. Warum es allerdings gar keine „Lernpausen“ geben kann, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Also: Freiere Zeiten ohne die stringente Verpflichtung von Universität und Schule sind reine Entspannung. Doch ohne Lernen geht es nicht.

Das wir für bestimmte oder unbestimmte Zeitabschnitte nicht lernen, ist von der Natur nicht so vorgesehen. Das heißt, selbst in Zeiten, in denen wir eigentlich gar nicht lernen müssten, lernen wir permanent. Natürlich sind das andere Lerninhalte als die, die wir für Schule oder Universität verstehen sollten, aber es sind trotzdem permanent stattfindende Lernprozesse.

Permanenter Lernprozess

Das kochendes Wasser heiß ist weiß jeder. Aber warum wissen wir das?

Auch diesen Lernprozess ist jeder durchgangen. Wer einmal die Erfahrung gemacht hat, und sich mit heißem Wasser verbrannt hat, weiß, dass er es nicht wieder machen sollte.

Ein intuitiver Lernprozess hat stattgefunden. Das Gehirn verbindet mit dem heißen Wasser eine schlechte Erinnerung und hat abgespeichert, dass es etwas Negatives war. Grundsätzlich versucht unser Unterbewusstsein nach Glück zu streben. Daher prägt es sich negative Erlebnisse besonders gut ein, um diese zu umgehen. Genau das ist ebenfalls ein Lernprozess. Das Gehirn lernt jeden Tag Millionen neue Dinge und entscheidet selbst, ohne dass wir etwas daran ändern können, ob es etwas wichtiges ist, was abgespeichert werden soll oder nicht. Dementsprechend findet ein fortlaufender Lernprozess in unserem Gehirn statt, den wir nicht an- oder ausschalten können.

Somit bieten sich freie Zeiten an, um nur die alltäglichen Dinge zu lernen, die unser Gehirn von selber beherrscht. Das Auswendiglernen von Formeln in Mathematik oder Zeitformen in Englisch ist ebenfalls ein Lernprozess, dessen Inhalt unser Gehirn abspeichern muss. Dies erfolgt unter anderem durch permanentes Wiederholen. Mehr zu diesem Thema erfahrt Ihr in unserem Artikel: „Lerninhalte wiederholen“.

Lernen in der Ferien

Zusammenfassend wiedergegeben bedeutet dies, dass wir alle permanent einen Lernprozess durchlaufen und freie Zeiten wie zum Beispiel Ferien dazu nutzen können, um etwas auszuspannen, wenn es die Zeit zulässt. Denn lernen tun wir durchgehend.

Um nach den Ferien in der Universität oder Schule wieder voll durchstarten zu können und die Lernprozesse zu optimieren, hilft Euch TeachBack gerne weiter.

Schaut auf unserer Homepage vorbei und informiert Euch für Nachhilfe in Mathematik, Nachhilfe in Deutsch, Nachhilfe in Englisch oder Nachhilfe in verschiedenen Städten.
Dabei ist es egal, ob Ihr Nachhilfe in Essen, Nachhilfe in Berlin, Nachhilfe in Köln oder Nachhilfe in Bonn sucht. Die qualifizierten Nachhilfelehrer/innen von TeachBack sind deutschlandweit tätig, um Euch bestens zu unterstützen.

 

Wir wünschen ein schönes Weihnachtsfest, gemütliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Wir freuen uns auf Euch!